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Terrasse, entstanden durch den Abbruch der Burgkapelle, deren Außenmauern in Brüstungshöhe stehen blieben. Wie schön der Blick von hier aus ist, sehen Sie auf der Panoramaseite.    
Einfriedung vor dem Steilabfall. Sie wurde nach dem Abriss der Kapelle vorgenommen. Hierdurch verlagerte sich der Abschluß der Burganlage ein Stück nach Westen. Unterhalb befinden sich die Reste des Steinbruchs, aus dem die Quader für die ältesten Bauteile der Burg gewonnen wurden.    
Stadtmauer, wie sie auch auf alten Stichen zu erkennen ist.    
Westflügel mit Fenstergewänden an der Hoffassade aus der Zeit vor dem Brand von 1646.    
Nordflügel, beherbergte einst Rittersäle und Rüstkammer. Nach dem Brand von 1646 wurde er um ein Stockwerk abgetragen und Jahrhunderte als Scheune genutzt. 1970 begann der Ausbau zu einem Saal, der aber unvollendet blieb. Die unter dem Nordflügel liegenden Gewölbekeller können Sie für Veranstaltungen mieten.    
Bergfried, stand in der Frühzeit der Burg frei. Wenn Sie mal in Ranis sind, besteigen Sie den Turm! Von dort oben hat man einen großartigen Ausblick.    
Hauptburg, Südflügel, einst schlichter Baukörper mit Ziegeldach. Im Inneren befanden sich früher auf allen Geschoßen je drei Säle mit Balkendecken. Später wurden sie in kleinere Wohneinheiten aufgeteilt. Im Kellergeschoß finden Sie die Burggaststätte "Ritterstall".    
Querflügel, z.T. mit gothischen Kreuzgewölben. Wie am Südflügel stammen die Dachausbauten mit den Ziergiebeln aus dem 16./17. Jh. Über dem Durchgang ist das Familienwappen von Breitenbuch mit Jahreszahl zur Besitzperiode und Namen des letzten Burgbesitzers, Dietrich von Breitenbuch, zu sehen.    
Nordflügel, mit ehemaligen Wagenremisen, in neuerer Zeit ausgebaut.    
Standort abgerissener Gebäude.    
Südliche Terrasse im großen Burghof, entstanden durch Schuttablagerungen nach dem Abriß der Gebäuden auf der gegenüberliegenden Hofseite. Die dem Hauptgebäude vorgelagerte Freitreppe stammt aus der Mitte des 19. Jh.    
Nördliche Terrasse. An Stelle der ehemals hier stehenden Gebäude befindet sich heute eine Bühne für Freilichtveranstaltungen.    
Ältestes Steingebäude mit 3 Wohn- und 2 Kellergeschoßen.    
Späterer Treppenhausanbau mit nachträglichem Eingangsvorbau.    
Kemenate mit gothischen Kreuzgewölben und über hundert Jahre jüngeren Renaissancegiebeln, im zweiten Stock eine Burgküche.    
Hungerturm mit 9m tiefem Verlies.    
Torüberbauung, 1542 als letzter Gebäudeteil eingefügt. An der Außenseite über dem Durchgang ist das Wappen derer von Brandenstein zu sehen.    
Inneres Tor mit Zugbrückenfalz und Kettenschlitz, inseitig Lager zur Sperrung des Tores.    
Ehemaliger Graben. Dort, wo sich das im 2. Weltkrieg eingebaute Löschwasserbassin befindet, ist er noch in voller Tiefe erhalten.    
Vorburgterrain. Hier standen eine Reihe von Wirtschaftsgebäuden, die im 19. Jh. abgerissen wurden. Auch eine Roßmühle (=Pferdegöpel) und ein zweiter Brunnen konnten nachgewiesen werden.    
Bastion, auf Brüstungshöhe abgetragen.    
Unterführung mit spitzbogigen Türgewänden versehen. Der Fußweg führt am Gerichtsstein und der Ilsenhöhle vorbei zum historischen Marktplatz von Ranis. Er ist die einzige Verbindung zwischen Burg und Stadt innerhalb der Befestigungsanlagen.    
Ilsenhöhle. Bis weit in die Altsteinzeit, also lange bevor Burg Ranis erbaut wurde, reichen die Siedlungsspuren zurück, die man bei mehreren Grabungen auf dem Gelände der unter der Burg liegenden Ilsenhöhle entdeckt hat. Auch soll hier einer alten Sage nach die Druidin Ilse mit ihren goldenen Schafen gelebt haben.   
Äußeres Burgtor mit Zugbrückenfalz.    
Reste einer zweigeschoßigen Wehranlage mit Schießscharten.    
Rest des ehemaligen äußeren Burggrabens. Er wurde beim Bau der Zufahrtstraße teilweise verfüllt.    
Stück des ehemaligen Burgwalls.    
Südliche Stütz- und Befestigungsmauer der Burganlage.    
Nördliche Schutzmauer der Burganlage.    
Na, wie war die 3D-Tour? - Schön, daß Sie sich alles anschauen! Hier das Copyright für diesen Abschnitt:
Grafik - Ralf Reimann (Bautzen)
Text - Klaus Schache (Ranis) und MUSEUMSupport Leipzig
Realisierung - MUSEUMSupport Leipzig